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Es klingt wie zerbrochene Klaviermusik, wie im Raum zerstreute Töne und Klänge. Osvaldo Coluccino verwendet in seinen »Stanze« den Resonanzkörper des Klaviers, um die Räume in unserem Inneren zum Nachklingen zu bringen. Er baut die Fenster aus, entfernt den Prunk und konfrontiert uns mit Umgebungen, die in uns drinnen liegen. Licht- und Größenverhältnisse ändern sich: Wir wandern im eigenen Tempo durch Räume, die wir bald als die unseren begreifen. "Leichtfüßig und dennoch schwermütig bis zum Zerbrechen." (Skug)
Alfonso Alberti, Klavier
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1CD | Instrumental | Piano | Contemporary | PRIME colors Edition |
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Thomas Demenga, Philipp Moll and Matthias Schranz sind „entre vias“. Der Titel ihres Debütalbums hält das Wesentliche fest: Ein gemeinsames Spielfeld, in dem sich unterschiedliche musikalische Wege treffen und bereichern  |
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Entre parenthèses – Was am Rand zu stehen scheint, rückt ins Zentrum: Thomas Wally erkundet unterschiedlichste „Zwischenräume“ in Werken für Ivana Pristašová-Zaugg, PHACE und ensemble risonanze erranti.  |
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Arthur Schnitzlers „Reigen“ als „Drama mit Musik“: Gemeinsam mit Regina Fritsch und Sven-Eric Bechtolf taucht die Musicbanda Franui in jeder der zehn Schnitzler’schen Szenen in ein neues musikalisches Milieu ein.  |
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