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| Christian Muthspiel & ORJAZZTRA VIENNA & die Stimme von Ernst Jandl |
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| „Das Sprechgedicht wird erst durch lautes Lesen wirksam“, sagte Ernst Jandl (1925–2000), der unbestritten beste Interpret seiner eigenen Werke. Ob Lautgedichte, Gedichte in „heruntergekommener Sprache“ oder „Stanzen“ genannte Vierzeiler – erst Jandls Sprechkunst ließ sie adäquat erklingen. Um diese eindrucksvolle, unverwechselbare Stimme sowie das poetische Werk Jandls dem Vergessenwerden zu entreißen, komponierte Christian Muthspiel seinem unorthodox besetzten Jazzorchester ORJAZZTRA VIENNA „vom Jandln zum Ernst“ auf den Leib: In dem Werk wird die Illusion eines gemeinsamen Live-Auftritts mit Ernst Jandl erzeugt, indem dessen aus verschiedenen Aufnahmen extrahierte Stimme als Hauptsolist agiert. Muthspiel ist in den 1980er-Jahren gemeinsam mit Jandl aufgetreten und hat nach dessen Tod die Soloperformance „für und mit ernst“, in welcher er ein Duo mit Jandls Stimme bildete, über einhundert Mal aufgeführt. Seine jahrzehntelange Beschäftigung mit dem Werk Jandls, der selbst ein glühender Jazzfan war, mündet hier anlässlich dessen hundertsten Geburtstags in ein eineinhalbstündiges Oratorium für Dichterstimme und siebzehn Jazzsolistinnen und -solisten. |
| Vocal | Lied | Orchester | PRIME colors Edition | Jazz |
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Sonic architectures als Medium der Resonanz von Ursula Winterauer - auch bekannt als Gischt – und Giorgi Koberidze, entstanden in Nantes (FR) in Innsbruck (AT), auf Initiative von Openspace Innsbruck  |
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Wenn Körper, Instrument und Raum zusammenwirken: Matthias Muche präsentiert fünf Solowerke, die seine zentrale künstlerische Praxis, in der Klang als körperliche Handlung entsteht, widerspiegeln.  |
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Präzise, physisch, unverwechselbar: Maßarbeiten für airborne extended von acht führenden zeitgenössischen Komponist:innen zwischen akustischem Purismus und Elektronik  |
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