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| „Wenn sich Wille und Denken konzentriert, sich einem bestimmten Gedanken oder Gefühl zuzuwenden, wird die Außenwelt abgeschaltet und man wird hinübergetragen in einen Zustand der Betrachtung, der in der Einsamkeit seine ganze Wirkung erfüllt: Entspannung in einer zur Ruhe gekommenen Einheit von subjektivem und objektivem Erleben.“ (Robert M. Helmschrott) Diese meditative Grundhaltung führt im besten Fall zu einer Schärfung des Bewusstseins, woraus sich wiederum ein tieferes Verständnis der Musik ergibt, „die in den alles umfassenden Raum von Schöpfung und Geschichte hineingreift.“ In den vier Sätzen der Metamorphose, hier in der Fassung für Orgel und Schlagwerk, verarbeitete Helmschrott ein weites Spektrum an rhythmischen Strukturen und multiharmonischen Spektren, die Anklänge an gregorianische Muster ebenso enthalten, wie sie in großen Klangballungen münden. Diese „Phantasie einer Symphonie“ erlaubt dem Rezipienten, „sich auf die eigene Erlebnis- und Gedankenwelt einzulassen und weiterzugehen, um die Wirklichkeit des Geistes und des Herzens kennenzulernen. Die Schönheit liegt auch im Ohr des Hörers.“ (Helmschrott) |
1CD | Instrumental | Piano | Contemporary | Special Offers |
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Der Kosmos des Iannis Xenakis: Anastenaria mit frühchristlichen Kulten, griechische Mythologie in Aïs, sowie Cluster und Glissandi im Posaunenkonzert Troorkh.  |
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Musik für Koto durch die Jahrhunderte: vom Urahnen Yatsuhashi kengyô (1614-1685) bis zum Urenkel der japanischen Musik, Toshio Hosokawa (*1955).  |
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Der Engel der Geschichte in einer exemplarischen Neueinspielung des SWR-Sinfonieorchesters: Erschütternde Ausdruckskraft mächtiger Tonbilder.  |
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