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col legno 2x nominiert!
Zwei Nominierungen für ICMA Award 2014
Macbeth in der Interpretation von Salvatore Sciarrino wurde 2011 bei den Salzburger Festspielen im Rahmen der Konzertreihe "Der 5. Kontinent" aufgeführt und als Festspieldokument 2012 von uns veröffentlicht.

Die englische Zeitung The Guardian schreibt darüber: "The elusive soundworld, often on the edge of audibility, is instantly recognisable as Sciarrino’s, a wonderfully consistent and compellingly obsessive creation that retains the power to shock and surprise."

Mit Otto Katzameier, Anna Radziejewska, Richard Zook, Sonia Turchetta, Thomas Mehnert, dem Vocalensemble NOVA und dem Klangforum Wien unter Evan Christ.

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Als Kompositionsauftrag der Ernst von Siemens Musikstiftung erschafft der französische Komponist Pascal Dusapin einen Liederzyklus für seinen Freund Georg Nigl, basierend auf Texten von Friedrich Nietzsche. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Künstler entstand nicht einfach ein Werk für Nigls Stimme, sondern vielmehr für seinen singenden Körper, für seine Stimme auf der Bühne.

Die Wiener Zeitung schreibt:
"Der Komponist verwendet in O Mensch! eine plakative Klangsprache, die jede nur mögliche Emotion perfekt wiedergibt. Georg Nigls flexibler Bariton berührt in allen Fasern der unglaublichen Texte - auch in hohen Tenorhöhen hört sich die Stimme angenehm beheimatet an."

-> zur CD mit Infos und Hörbeispielen
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Teil 2 ist nahe ... mehr dazu schon in Kürze! 
Mit einem Album über die Langeweile führen uns Franui und Burgveteran Simonischek aus dem Alltag zurück in unsere Kindheit und von dort dann auf den Friedhof ... Griaßtenk!
 
"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." (Friedrich Schiller) 
"Also gilt es, die Zeichen auf dem Papier so zu verteilen und gegeneinander abzuwiegen, daß eine Art Tanz entsteht." (Gerhard Amanshauser) 
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist." (Victor Hugo) 
Knoedel sind zurück - ohne Umlaut, mit Drums! Und einem besonderen Mix aus Zeitgenössischem und Traditionellem, Außergewöhnlichem und Alltäglichem. 
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