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| Musik von Dimitri Terzakis zu hören, zählt zu den vergnüglichsten, einträglichsten Zeiten des Lebens. Dabei geschieht äußerlich alles ohne großen Aufwand, genügt schon die Solo-Viola, um Von Engeln und Dämonen in aller Wucht und Dichte erstehen zu lassen. Dank Mikrointervallen, schroffer Doppelgriffpassagen oder im Gegensatz dazu tänzerischer Figuren und lyrischer Momente erreicht Terzakis ein Maximum an Effekt. Freilich geht es ihm nie um die bloße Wirkung dieser Klänge, obwohl seine Lieder ohne Worte für Singstimme solo scheinbar bewusst ohne „Inhalt“ funktionieren. Ganz im Gegenteil, hat jedes der Lieder doch einen Titel, der den Inhalt vorgibt. Im Klavierzyklus Pensées trachtet er, eine Verbindung der typischen südländischen Atmosphäre „ohne den Einsatz des flexiblen Vierteltons und ohne die Mikrointervalle des enharmonischen Tetrachords einzufangen.“ (Christoph Sramel) Und in Daphnis und Chloe vertonte Terzakis Schlüsselstellen der altgriechischen Erzählung von Longos; der Bogen reicht dabei von der zart erwachenden Liebe bis zur Erfüllung in höchster Ekstase. Nicht zuletzt sind es die altgriechischen Musiktheorien, die Terzakis’ Werk nachhaltig bestimmen und seine spezielle Farbe verleihen. |
1CD | Contemporary | Special Offers |
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Von der Lyrik zum Drama – Nonos Schritt in eine „neue Moderne“: Das atmende Klarsein und Io, frammento da Prometeo in idealen Aufnahmen. Jetzt wieder erhältlich!  |
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Das Ensemble Orchestral Contemporain unter der Leitung von Daniel Kawka huldigt dem großen französischen Meister Pierre Boulez mit einem ganz besonderen Album.  |
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Vol. II unserer Kooperation mit mica–music austria, kuratiert von Georg Friedrich Haas. Genau hinhören!  |
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